| GROSSGRUPPEN-MODERATION Bringen Sie Ihr Unternehmen in Bewegung |
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| "Panta Rhei - Alles fließt." | |
| (Heraklit) |
Eine Großgruppen-Konferenz ist mehr als nur die Moderation einer großen Gruppe. Sie ist ein wichtiger und wirkungsvoller Baustein in einem Prozess, der neue Ziele, Zukunftsentwürfe und geänderte Verhaltensweisen zur Folge hat.
Wenn Sie diese Fragen mit "JA" beantworten, dann könnten die neuen Konferenztechniken auch für Sie und Ihr Unternehmen interessant sein. |
| Zukunftskonferenz - macht Lust auf Zukunft | |
| Bis zu 80 unterschiedlichste Menschen eines "Systems" entdecken und planen innerhalb von 2,5 Tagen die gemeinsame Zukunft. Sie bekommen in dieser vergleichbar kurzen Zeit ein tiefes Verständnis für die gemeinsame Vergangenheit, erkennen ihre gegenwärtige Situation und entwickeln eine gemeinsame Vision der Zukunft samt Aktionsplänen für die notwendigen Aktivitäten und Maßnahmen.
Sechs Prinzipien machen das Besondere einer Zukunftskonferenz aus:
Eine Zukunftskonferenz eignet sich auch sehr gut als Konzerntagung, da sie - im Gegensatz zu reinen Vortragsveranstaltungen - Mitarbeiter zur Mitarbeit anregt, das Gemeinschaftsgefühl stärkt und gleichzeitig wichtige Themen einer Organisation sinnvoll bearbeitet. |
| RTSC (Real Time Strategic Change)-Konferenz Menschen für Visionen gewinnen |
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| Im Vergleich zur Zukunftskonferenz wird die RTSC wird eher top-down angewendet. Die Vision/Richtung/Philosophie ist vorgegeben. Hier wird nach Wegen der Umsetzung gefragt. Die Konferenzteilnehmer interagieren mit der Führungsmannschaft, mit hinzugezogenen Experten und jedem anderen, der von der strategischen Veränderung betroffen sein wird, in einem effektiven, zielorientierten Meinungsaustausch. Gemeinsam werden die Vorschläge und Themen analysiert und ggf. überarbeitet, dann einigt man sich auf gemeinsame nächste Schritte.
Eine RTSC-Konferenz hat vier Phasen:
Der genaue Ablauf ist in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung eines Unternehmens von den Moderatoren und dem Planungsteam sehr präzise zu erarbeiten. Nach dieser Veranstaltung hat jeder Teilnehmer das berechtigte Gefühl, an der gemeinsamen Zukunft mitgewirkt zu haben. |
| Open Space - Marktplatz der Ideen | |
| Eine an Einfachheit und Eleganz nicht zu überbietende Methode ermöglicht es den Beteiligten, komplexe und drängende Probleme effektiv zu bearbeiten. Die Teilnehmerzahl ist fast unbegrenzt, es gibt keine Agenda, keine Redner, keine Tische - es gibt nur das Generalthema und - Open Space. "Open Space" heißt offener Raum, Raum für die Initiative der Mitwirkenden.
Einfache Regeln unterstützen eine gleichberechtigte, reflektierende und ergebnisorientierte Zusammenarbeit. Jeder kann durch das Einbringen der eigenen Kompetenz und eigener Ideen zum Ergebnis der Veranstaltung beitragen. Der Open Space beginnt im Plenum. Alle Mitwirkenden sitzen in einem großen Kreis. Der Faciliator eröffnet die Konferenz. Wir nennen ihn nicht "Moderator", weil er im Grunde nicht moderiert. Er ist eher ein "Ermöglicher" und "Erleichterer" für den nun beginnenden Prozess. Die freie Fläche im Sitzkreis gibt dem Faciliator seinen Aktionsraum. Er nennt das Thema der Konferenz, spricht die Kompetenz der Mitwirkenden an, dieses Thema zu bearbeiten, gibt einen Überblick über den Gesamtablauf und beschreibt die Vorgehensweise. In dieser ersten Viertelstunde geschieht Entscheidendes. Er muss die Leidenschaft der um ihn Sitzenden für das Thema wecken. Open Space nutzt das Modell eines "Marktplatzes" um die Veranstaltung zu strukturieren. Dann werden von den Teilnehmern freiwillige Arbeitsgruppen gebildet, die die Themen der Agenda bearbeiten. Open-Space-Veranstaltungen sind geeignet, wenn Sie ein wichtiges Business-Problem haben, eine Krise oder eine Aufgabe, die "gestern" gelöst sein sollte oder wenn Sie mit einer Gruppe in kurzer Zeit Lösungen zu bestimmten Themen (z.B. wie optimieren wir unseren Außendienst, wie können wir unseren Kundenservice verbessern, usw.) finden wollen. |